Guido Baselgia – Falllicht

Fotografien 2006–2014

Bilder vom Himmel, den Gestirnen und der Erde: Guido Baselgias aussergewöhnliches fotografisches Projekt zu den Lichtphänomenen im Himmel und auf der Erde.

 

 

Titelinformation

Herausgegeben von Nadine Olonetzky. Mit Beiträgen von Andrea Gnam und Nadine Olonetzky

1. Auflage

, 2014

Text Deutsch und Englisch

Gebunden

144 Seiten, 79 Triplex- und 34 sw Abbildungen

31 x 30 cm

ISBN 978-3-85881-420-3

Inhalt

Guido Baselgia fotografierte in Norwegen, Feuerland, Ecuador und in den Schweizer Alpen Landschaften und Himmel im wechselnden Licht der Gestirne. Seine herausragenden Schwarz-Weiss-Fotografien, die sich zuweilen bis zur Gegenstandslosigkeit auflösen, zeigen Himmel, Gebirge, Ebenen, Küsten und Meere. Ob in der Dämmerung, in der Polarnacht oder in der Zeit der Tagundnachtgleiche: Baselgias Bilder machen auf einzigartige Weise Landschaften und Lichtphänomene sichtbar und führen den Lauf der Erde um die Sonne vor Augen.

Dieser Bildband, der die exquisiten Barytabzüge des Fotografen originalgetreu zeigt, präsentiert die gesamte, seit 2006 entstandene Werkgruppe, begleitet von Texten von Andrea Gnam und Nadine Olonetzky.

Autoren & Herausgeber

Guido Baselgia

 (*1953), Fotograf. 1975–1979 Ausbildung an der Fotoklasse der Zürcher Kunstgewerbeschule (heute Zürcher Hochschule der Künster ZHdK). Industrie- und Reportagefotograf. Ab 1983 freie Arbeiten. Zahlreiche Ausstellungen und Bücher.

Andrea Gnam

 (*1959), Privatdozentin für Neuere Deutsche Literatur an der Humboldt Universität zu Berlin. Mitglied der Deutsche Fotografischen Akademie und auch als Fotokritikerin und -bloggerin tätig.

Nadine Olonetzky

 (*1962, Zürich), Kulturjournalistin und Lektorin im Verlag Scheidegger & Spiess. Schreibt u. a. für die NZZ am Sonntag, Kataloge und Bücher zu Themen aus Fotografie, Kunst und Kulturgeschichte. Mitglied von Kontrast (kontrast.ch) in Zürich.

Echo

«Was Guido Baselgia mit seinem Können, mit seiner Geduld und Philosophie mit der Kamera ins Bild bringt, öffnet andere Dimensionen von Weite und Licht. Alle Arbeiten sind analog entstanden, alle schwarz-weiss. Jede einzelne fasziniert und erzählt eine Geschichte.» Gisela Kuoni, Die Südostschweiz

 

«Baselgia ist Fotograf im besten Sinn, einer der mit Licht schreibt oder besser: den Erzählungen des Lichts folgt. Dabei macht er sichtbar, was sich ansonsten unserer Wahrnehmung entzieht: Seine Kamera als Falle für eine wundersame Welt jenseits des Alltäglichen.» Hans-Michael Koetzle, Photo International

 

«Light Fall ist ein ungewöhnliches Projekt, mit grossem Aufwand über lange Zeit vorangetrieben. Die aufwendig reproduzierten Bilder zeugen von einer eigenständigen Sicht auf die Welt, kurzum: Das ist hohe Kunst.» Thilo Resenhoeft, Mittelbayerische Zeitung

 

«Wenn unser Auge nichts mehr sieht, kann die Kamera dank ihres Langzeitgedächtnisses Lichteinfälle noch aufzeichnen. Die Bahn der Sterne wird dabei zum geometrischen Muster und die schroffen Felsschrunden zum archetypischen Bild der Erde. *****» Sabine Altorfer, Schweiz am Sonntag