Hans Arp

Das Lob der Unvernunft

Zum 50. Todestag: die grosse, reich bebilderte Biografie des Künstlers und Dichters Hans Arp.

 

Titelinformation

Rudolf Suter. Mit Fotografien von Ernst Scheidegger

1. Auflage

, 2016

Gebunden

336 Seiten, 69 farbige und 52 sw Abbildungen

17 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-502-6

Inhalt

Der 1886 in Strassburg geborene Hans (Jean) Arp entwickelte sich zu einer zentralen Figur der Dada-Bewegung und der europäischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Als er am 7. Juni 1966 starb, hinterliess er ein umfangreiches und vielfältiges Œuvre: Plastiken, Reliefs, Collagen und Gemälde, Radierungen, Zeichnungen und Textilentwürfe sowie aussergewöhnliche, deutsch- und französischsprachige Gedichte und Aufsätze.

Mit diesem Buch stellt Rudolf Suter den vielseitigen Künstler und Dichter in allen Lebens- und Schaffensphasen vor. Vom Frühwerk über Dada und Surrealismus bis zum Spätwerk mit stark christlicher Motivik zeichnet er Arps intellektuellen und künstlerischen Wandel nach und verbindet diesen mit den Lebensstationen und der Zeitgeschichte. Zudem werden das dichterische und das künstlerische Werk erstmals gleich gewichtet und in Beziehung zueinander gesetzt.

Mit zahlreichen Werkabbildungen und Fotografien sowie stimmungsvollen, bislang unpublizierten Aufnahmen des Fotografen Ernst Scheidegger (1923–2016), der Hans Arp bei der Arbeit im Atelier beobachten konnte.

Autoren & Herausgeber

Rudolf Suter

 (*1955), seit 1998 freier Kunstvermittler und Kunstkritiker. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie, Philosophie und Geschichte in Basel und Wien. Promotion mit einer Dissertation über Weltbild und Kunstauffassung im Spätwerk von Hans Arp (2007). 

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Cover

Die Abbildungen, die Werke von Hans Arp zeigen, sind kostenpflichtig und ihre Nutzung muss mit der ProLitteris bzw. der VG Bild-Kunst abgerechnet werden.

Hans Arp, Selbstbildnis, 1903–1904, Öl auf Leinwand, 38 x 32,2 cm, Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto © Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth, Wolfgang Morell

Hans Arp, Prä-Dada-Zeichnung, um 1915, Tusche über Bleistift auf Papier, 17,8 × 22,1 cm, Stiftung Arp e.V., Berlin / Rolandseck. © 2016, ProLitteris, Zurich

Hans Arp, Geometrische Collage, 1918, Collage, 79 x 60 cm (Blattgrösse: 81 x 61 cm), Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto © Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth, Wolfgang Morell

Hans Arp, Kopf mit lästigen Gegenständen, 1930, Bronze, Guss 3/5 (1971), 21,5 x 36,5 x 30 cm, WV 4, Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto © Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth, Rüdiger Lubricht

Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp, Duo-dessin, 1939. Tusche auf Papier, 27,5 x 21 cm. Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto © Stiftung Arp e.V., Berlin/Rolandswerth, Wolfgang Morell

Hans Arp an der Arbeit an der Skulptur «Wolkenhirt» im Atelier in Paris, 1953. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto Ernst Scheidegger © 2016 Stiftung Ernst Scheidegger-Archiv, Zürich

Hans Arp an der Arbeit an der Skulptur «Wolkenhirt» im Atelier in Paris, 1953. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto Ernst Scheidegger © 2016 Stiftung Ernst Scheidegger-Archiv, Zürich

Die Skulptur «Wolkenhirt» von Hans Arp im Atelier in Paris, 1953. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto Ernst Scheidegger © 2016 Stiftung Ernst Scheidegger-Archiv, Zürich

Hans Arp im Atelier in Meudon/Clamart, 1957. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto Ernst Scheidegger © 2016 Stiftung Ernst Scheidegger-Archiv, Zürich

Hans Arp im Atelier in Meudon/Clamart, 1957. © 2016, ProLitteris, Zurich / Foto Ernst Scheidegger © 2016 Stiftung Ernst Scheidegger-Archiv, Zürich

 

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