Der Schweizer Expressionismus

Über nationale Identität und nationale beziehungsweise transnationale Avantgarde

Die erste grosse Übersicht über den Schweizer Expressionismus im Austausch mit den Avantgarden im Ausland

 

Titelinformation

Christian J. Meier

1. Auflage

, 2019

2 Bände, gebunden

Band 1: Text, 400 Seiten

Band 2: Abbildungen, 300 Seiten, 238 farbige und 6 sw Abbildungen

Nur zusammen erhältlich

17 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-624-5

Inhalt

Eine dezidiert schweizerische Kunstmoderne wurde bisher in der Forschung nur fragmentarisch aufgearbeitet – der helvetische Expressionismus als Phänomen sogar nur in Ansätzen beleuchtet. In seinem Buch untersucht Christian J. Meier den Schweizer Expressionismus und die Werke seiner Exponenten vor dem Hintergrund des Einflusses von Nation und nationaler Identität auf eine Kunstbewegung.

Meier unternimmt dabei den Versuch, den Schweizer Expressionismus in die Kategorien nationaler und transnationaler Avantgarden einzuordnen. Er eröffnet mit dieser Arbeit eine historische Debatte über die Verbindungen zwischen künstlerischen Avantgarden und der Schweiz im Rahmen einer Rückschau auf die schweizerische Begriffs- und Rezeptionsgeschichte des Expressionismus. Der Abbildungsband bietet eine Übersicht von mehr als 230 Werken zentraler Schweizer Gruppierungen und Künstler.

Autoren & Herausgeber

Christian J. Meier

 ist emeritierter Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht und hat 2018 in Kunstgeschichte an der Universität Tübingen promoviert.

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Cover

Ignaz Epper, Selbstbildnis, 1915. © Fondazione Ignaz e Mischa Epper, Ascona

Johannes Robert Schürch, Sinnendes Paar, o.J. © Rechtsnachfolger Johannes Robert Schürch

Fritz Baumann, Franziskas blauer Tänzer, um 1916. © Rechtsnachfolger Fritz Baumann

Fritz Baumann, Schicksal, 1918. © Petra Zschokke

Otto Morach, Tatzelwurmwald, 1913. © Hugo Stüdeli

Alexander Zschokke, Frau Zaeslin, um 1917. © Petra Zschokke

Albert Müller, Porträt Ernst Ludwig Kirchner III, um 1925. © Rechtsnachfolger Albert Müller

Hermann Scherer, Mendrisiotto mit der Kirche von Orbino, 1926. © Rechtsnachfolger Hermann Scherer

Eugen Ammann, Golgatha, um 1918. © Rechtsnachfolger Eugen Ammann

 

Alle Bilder dürfen nur im Zusammenhang mit einer Buchrezension inklusive Nennung von Verlag, Herausgeber oder Autor und Buchtitel verwendet und müssen mit dem entsprechenden Copyright-Hinweis abgedruckt werden, den Sie mit den bestellten Bilddaten erhalten.

 

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