Im Schatten der Fotografie

Analoge Reflexionen

Drei Fotoessays des Fotografen Andreas Greber erforschen die Ästhetik und die Möglichkeiten der Fotografie

 

Titelinformation

Fotografien von Andreas Greber. Texte von Konrad Tobler

1. Auflage

, 2019

Text Deutsch und Englisch

Gebunden

88 Seiten, 25 farbige und 8 sw Abbildungen

20.5 x 33 cm

ISBN 978-3-85881-633-7

Inhalt

Der Bildband vereinigt drei Fotoessays, die der Fotograf Andreas Greber in den letzten zwanzig Jahren entwickelt hat. Der Untertitel Analoge Reflexionen deutet an, dass im Zeitalter der digitalen Fotografie die Ästhetik und die Möglichkeiten der Fotografie neu befragt werden. Zu sehen sind ganz einfache Dinge wie Mauerfragmente, transparente Porträts und klassische Waldstücke. Alles erscheint in einer irritierenden Rätselhaftigkeit – Grebers Bilder bewegen sich in einem Feld des sichtbar Unfassbaren. Sie entziehen sich jeder Fixierung, wie das Spiel von Schatten und Licht. So geht es hier um den Kern der Fotografie: um das «Schreiben» mit Licht. Ein Text von Konrad Tobler begleitet die Bildessays des Künstlers.

Autoren & Herausgeber

Andreas Greber

, 1955 geboren in Zürich, seit 1990 wohnhaft in Bern, seit 1975 freischaffender Künstler.

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Cover

Strukturtafeln, 1994-1996. © Andreas Greber

Seierbergwald Frienisberg BE, aus der Serie Irrlichter, 2014-2018. © Andreas Greber

Basadingenwald TG, aus der Serie Irrlichter, 2014-2018. © Andreas Greber

Chablaiswald FR, aus der Serie Irrlichter, 2014-2018. © Andreas Greber

Murtenwald, aus der Serie Irrlichter, 2014-2018. © Andreas Greber

Lichte Augenblicke, 1998-2000. © Andreas Greber

Lichte Augenblicke, 1998-2000. © Andreas Greber

 

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