111 Jahre Hotel Waldhaus Sils

Geschichte und Geschichten zu einem unvernünftigen Familientraum

Eine Legende der Schweizer Hotellerie öffnet ihre Türen: Einblicke in die bewegte Welt des berühmten Hotels Waldhaus Sils

 

 

Titelinformation

Urs Kienberger. Ergänzt durch Gespräche mit Zeitzeugen von Andrin C. Willi und Texte von Rolf Kienberger. Neue Fotografien von Stefan Pielow

1. Auflage

, 2019

Gebunden

344 Seiten, 67 farbige und 83 sw Abbildungen

17 x 24 cm

ISBN 978-3-85881-634-4

Inhalt

Kenner wissen, dass das Grand Budapest Hotel des Filmregisseurs Wes Anderson ein Pendant in der Realität hat: das Hotel Waldhaus Sils. Als eine Ikone der Schweizer Hotellerie, hoch über dem Dorf Sils thronend, überblickt es die bezaubernde Landschaft der Oberengadiner Seen und ihrer Wälder. Der besondere Charme des Hauses zeigt sich nicht nur in der einzigartigen Kombination von Belle-Époque-Architektur mit zeitgenössischem Komfort, sondern auch und vor allem in der Tatsache, dass das Haus seit seiner glanzvollen Eröffnung 1908 ein Familienbetrieb geblieben ist.

111 Jahre Hotel Waldhaus Sils spannt den Bogen über mehr als ein Jahrhundert im «Leben» eines Hotels, mit all seinen kleinen und grossen Geschichten, die sich darin abgespielt haben. Kurze Essays über die Historie des Hotels, Porträts einiger Mitglieder der Besitzerfamilie und Gespräche mit Persönlichkeiten, die sie gut kannten, werden von historischen und aktuellen Fotografien begleitet. Das Buch bietet somit einen faszinierenden Einblick in ein Haus, in dem die Hoteliers und ihre Gäste gemeinsam eine einmalige Verbindung von Luxus und Bescheidenheit, historischer grandeur und spielerischem Humor sowie unauffälliger Professionalität und unerwartetem Eigensinn geschaffen haben.

 

English edition

Autoren & Herausgeber

Rolf Kienberger

Urs Kienberger

 ist ein Urenkel der Gründer des Hotels Waldhaus Sils, Amalie und Josef Giger-Nigg. Zusammen mit seiner Schwester Maria Kienberger und deren Mann Felix Dietrich-Kienberger führte er das Hotel von 1989 bis 2014.

Andrin C. Willi